Wellen-Passepartout oben

News

Hier werden - wie der Name sagt - aktuelle Neuigkeiten aufgeschrieben und kundgetan.

Und es tut sich ziemlich viel:

Seit dem 1. Oktober 2019 verstärkt Frau Dr. Monica Göhmann unser ärztliches Team. Frau Dr. Göhmann ist seit 2003 Internistin und war seit 2010 in der Abteilung für Rheumatologie, Immunologie und Nephrologie des AK Altona tätig. Wir freuen uns sehr über Ihren Wechsel zu uns!

Unser Gründervater Herr Prof. Hans-Hartwig Euler scheidet nach vielen erfolgreichen Jahren hochengagierter und unermüdlicher Arbeit am 01.05.2019 aus dem MVZ in seinen wohlverdienten Ruhestand aus. Alle Mitarbeiter bedanken sich ganz herzlich und werden ihn vermissen. Er wurde als sehr angenehmer Vorgesetzter und Kollege wahrgenommen und wir sind sehr dankbar ein hervorragend geführtes MVZ von ihm übernehmen zu dürfen. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute. Gemeinsam mit Herrn Prof. Euler ist auch Herr Dr. Walter aus der Geschäftsführung ausgeschieden, der sich seiner weiterwachsenden Praxis in Rendsburg widmen möchte. Auch für seinen Einsatz möchten wir ihm herzlich danken. Die neuen Geschäftsführer sind die Gesellschafter Frau Dr. Andrea Everding und Herr Dr. Thorsten Krieger. Frau Prof. Dr. Gause sowie das gesamte Ärzte- und MFA-Team vom MVZ stehen weiterhin für Kontinuität und Qualität in der Patientenversorgung und werden das MVZ in bewährter Weise fortführen.

Die bisher im UKE angesiedelte Ambulanz für Patienten mit einem Immundefekt oder mit dem Verdacht auf einen Immundefekt hat ihre regelmäßigen Sprechstunden in den Räumen der MVZ-GmbH im 4. OG der Mönckebergstraße 27 aufgenommen. Ärztlicher Ansprechpartner ist Dr. Thorsten Krieger, der die Ambulanz ursprünglich im UKE aufgebaut hatte. Spezial-Sprechstunden für Patienten mit Immundefekt-Problemen gibt es in Deutschland nur sehr wenige. Das MVZ ist stolz darauf, auch diesen Aspekt der klinischen Immunologie auf hohem Niveau abdecken zu können. Die Immundefekt-Ambulanz verfügt über alle erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Abklärung und/oder zur Behandlung von Patienten mit zellulären und/oder humoralen Immundefekten.

Dr. Jochen Veigel ist unsere jüngste ärztliche Verstärkung. Wir heißen ihn herzlich willkommen !

Frau Freya Wiem ist im MVZ in ihr erstes Lehrjahr als Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) gestartet. Wir heißen sie herzlich willkommen !

Dr. Thorsten Krieger hat über viele Jahre im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) eine der wenigen deutschen Immundefekt-Ambulanzen betrieben. Eine Immundefekt-Ambulanz ist eine Anlaufstelle zur Diagnostik und zur Behandlung von Patienten mit Schwächen des Abwehrsystem. Solche Abwehrschwächen können zu einer eventuell stark erhöhten Infektanfälligkeit führen und im Einzelfall lebensbedrohlich sein.
Dr. Krieger ist als Immunologe besonders ausgebildet für diesen Bereich und hat speziell in diesem Bereich aktiv und intensiv wissenschaftlich gearbeitet.
Nach seinem Wechsel vom UKE in unser MVZ mussten zunächst die technischen Voraussetzungen für den Betrieb einer solchen Ambulanz aufgebaut werden. Das ist nun weitgehend abgeschlossen. Die Ambulanz ist offen für Kassen- und für Privatpatienten ab 1. September 2018 in den MVZ-Räumen in der Mönckebergstraße 27 im IV.OG.
Anmeldungen können ab jetzt entgegengenommen werden. Falls Sie an unserem nicht selten überlasteten Telefonsystem scheitern sollten, können Sie sich unter moenckeberg.rheuma@gmail.com anmelden. Oder Sie melden sich an auf dieser Homepage auf der Seite "Kontakt", dort unter "Kontakt zum MVZ-Standort Mönckebergstraße".

Dr. Krieger hat sich entschieden, als weiterer und damit als siebter Gesellschafter dem "inner circle" der MVZ GmbH beizutreten. Der Vorgang war nicht unkompliziert, konnte aber letztlich mit dem heutigen Tag erfolgreich abgeschlossen werden. Alle bisherigen Gesellschafter freuen sich über diese kompetente Verstärkung des Gesellschafterkreises.

Exakt zum Jahreswechsel 2017/2018 ist Frau Vanessa Röske zu uns gestoßen.
Auch sie wurde dringlich erwartet, da das MVZ weiter gewachsen ist - der Bedarf an rheumatologischem Fachwissen ist in unserer Hansestadt offensichtlich noch immer nicht gestillt.
Wir denken, dass wir in Frau Röske eine gute Mitarbeiterin gefunden haben und heißen sie Willkommen.

Es ist jedesmal wieder ein größeres Ereignis: Die Re-Akkreditierung des Labors durch eine strenge Kommission der DAkkS (Deutsche Akkreditierungs-Stelle GmbH mit Sitz in Berlin). Dies stand für November 2017 an. Unter ärztlicher Federführung von Frau Dr. Micheline Kalitzky und unter MTA-Regie von Frau Haarmann und Frau Kaddatz hat das gesamte Laborteam wieder sehr gut "performt"; die Re-Akkreditierung wurde mit lediglich einzelnen und kleinen Anmerkungen "geschafft". Congrats ! Well Done !

Prof. Euler startet in das 70. Lebensjahr. Da darf man (er) sich ein Stück weit aus der vordersten Front zurückziehen.
Und es gibt einen neuen Lebenspunkt im Süden Afrikas. Dieser teilweise Rückzug wird nun langsam eingeleitet.

Prof. Euler bleibt Geschäftsführer der MVZ GmbH weil

a) kein anderer den Job machen möchte

b) der Job anspruchsvoll ist und ihn geistig rege halten sollte

c) der Job ein (kleines) Geschäftsführergehalt einbringt, und

d) Prof. Euler den Geschätsführer-Job gerne macht.

Damit er Geschäftsführer der MVZ GmbH sein kann, muss er seinen KV-Sitz - wenn auch auf kleiner Flamme - weiter ausfüllen.

Daher - um die neuen Freiheiten - des Rückzugs aus der vordersten Front zu ermöglichen, trennt sich Prof. Euler von seinen in der PKV versicherten Patienten, um sich ganz seinem Geschäftsführer-Job zu widmen und um die - zum Erhalt der KV-Zulasung notwendigen - GKV-Patienten weiter zu behandeln.
Für die "verwaisten" PKV-Patienten hat das MVZ so viele hoch qualifizierte internistische Rheumatologen, dass die Nachfolgeregelung auf dieser Ebene keine Probleme bereiten wird.
(manche PKV-Patienten sind froh, endlich einmal ein jüngeres Gesicht zu sehen...)

De facto ist er weiter sehr präsent in Hamburg:
Heutzutage sind die Kommunikationsmöglichkeiten durch Fax, Telefon, WhatsApp, e-Mail, Skype, VPN-Tunnel etc. und Drucker, Scanner, W-LAN, LapTop, iPhone so vielfältig, dass im Alltag kaum zu bemerken ist, ob der Schreibtisch in der Mönckebergstraße, in Blankenese oder im Western Cape steht;
zumal, wenn gute Mitarbeiter die wichtige von der nicht-so-wichtigen Kommunikation trennen können, und alles Wichtige ohne Verzögerung weiterleiten.

Aus unserer wichtigen MfA Nicole Wittkamp wurde Nicole Murza.
Aus der mindestens ebenso wichtigen MfA Carina Lange wurde Carina Krüger.
Beide heirateten ihren langjährigen Lebenspartner.
Und beide wirken danach deutlich entspannter, froher und (noch) freundlicher.

Das MVZ gratuliert sehr herzlich.

Inzwischen sind 3 Monate seit Einführung der neuen Labor-Software vergangen (nein, wir nennen hier keine Namen). Aber: es war ein Graus !

Obwohl ein "easy going"-Übergang ohne Probleme versprochen worden war, klappte in den ersten Monaten wenig, eher sehr wenig.

Die Analyse-Geräte wurden nicht richtig angesteuert, die Ergebnisse teilweise nicht richtig zugeordnet, die Reihenfolge der Laborwert-Ausgaben war chaotisch, eine Abrechnung der erbrachten Leistungen fand anfangs nicht statt, die Korrekturen durch die Software-Firma dauerten definitiv immer wieder deutlich zu lange, bis hin zu letzlich fast albernen - aber im Detail dann doch schwierigen - Problemen schlecht haftender Etiketten auf den Proben-Röhrchen.

Beim Schreiben dieser "News"-Zeilen sind 5 (fünf !) Monate nach Einführung der neuen Software - und est jetzt können wir alle langsam aufatmen.

Nach erheblichen wirtschaftlichen Einbußen, nach intensivstem (und sehr viele Überstunden-produzierendem) Einsatz der MTAs, und nach zahllosen Kontakten mit dem Hersteller läuft es jetzt recht "rund".

Puh, das war harter Tobak.

Es war eine ziemliche Kraftanstrengung - aber es ist vollbracht.
Die neue Laboretage ist dank der kreativen Hand unserer Lieblings-Designerin, Herret von Haeften, und dank der energischen Hand unserer Lieblings-Architektin, Ina Burkhardt, und mit Hamburger Hafenbildern unseres Lieblings-Fotografen, Carsten Brügmann, wieder in schönem Design und guter Funktionalität fertiggestellt worden. Der Umzug ist dank zahlreicher Überstunden und dank großen Engagements der Medizinisch Technischen Assistentinnen abgeschlossen.
Bilder dieser neuen Räume haben wir noch nicht in der Form, das wir sie hier präsentieren könnten - das hatte nicht oberste Priorität, wird aber wahrscheinlich folgen.
Neue Laborgeräte wurden installiert, der Automatisierungsgrad des Labors ist gestiegen.
Dazu wurde eine neue Laborsoftware installiert - aber das ist ein separates Kapitel...

Weil wir ja soo lange keine Umbau-Arbeiten mehr hatten..:

Das Labor zieht aus der 4. Etage in der Mö 27 in die neu angemietete Fläche in der 3. Etage, auch Mönckebergstraße 27, aber "nach hinten hinaus" - zur Rathausstraße.
In den neuen Räumen werden spezielle - zeitaufwändige - Patienten-Untersuchungen und -Behandlungen vorgenommen; der größere Teil der dortigen Fläche passt sich dem zunehmenden Raumbedarf des rheumatologisch-immunologischen Speziallabors an. Der Umbau und der Umzug sollen bis spätestens Ende März 2017 abgeschlossen sein. Parallel wird eine neue - deutlich modernere - Laborsoftware installiert.
Die im 4. OG frei werdenden Räume werden anschließend umgebaut. Sie dienen dann dem wachsenden Platzbedarf des HRF; außerdem entstehen zusätzliche Behandlungs-, Untersuchungs- und Lager-Räume.
Wir hoffen, dann auf absehbare Zeit hinreichend Raum zur Verfügung zu haben, so dass weitere Um- und Anbau-Maßnahmen auf längere Sicht nicht mehr erforderlich werden.

Am 1. Dezember 2016 wurde Prof. H. Euler durch die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes ambulante spezialärztliche Versorgung (ASV) e.V. in den Verbandsrat als Vertreter der Rheumatologen gewählt.

Dazu ist anzumerken, dass nach Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) vom Dezember 2016 schwere Verläufe rheumatischer Erkrankungen in den Indikationskatalog der ASV aufgenommen werden; Start der praktischen Umsetzung voraussichtlich 07/17.

Dies sollte eine deutliche Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten dieser Patienten erbringen und wird möglicherweise den Zugang von Patienten mit rheumatischen Beschwerden zum Rheumatologen deutlich verbessern.

Heute war ein wichtiger Tag für das rheumatologisch-immunologische Speziallabor des MVZ "Am Mönckeberg":

Eine Kommission der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) hatte sich für eine turnusmäßige Neu-Begutachtung der Gesamtheit aller Laboraktivitäten angemeldet und eine mehrköpfige, ganztägige Überprüfung durchgeführt.

Im Ergebnis:
Minimale Beanstandungen, deren Befolgung problemlos möglich war; und insgesamt:
sehr gut bestanden.

Dies ist das Ergebnis der Arbeit des gesamten Laborteams - der Laborärztin und der Laborärzte, aber vor allem auch der hochqualifizierten Medizinisch-Technischen Assistentinnen des Labors.

Drei Namen sollen dabei besonders hervorgehoben werden (was den nicht genannten zwangsläufig Unrecht tut):

Frau Dr. Micheline Kalitzky,

Frau Angelika Haarmann, und

Frau Martina Kaddatz.

Chapeau und Merci an alle !

Und wieder gab es 2 aufregende Tage:

Angemeldet hatten sich aus dem Referat Pharmaziewesen der Abteilung Pharmaziewesen und Medizinprodukte des Amtes für Verbraucherschutz der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg zwei Beamte, die gestern und heute ganztägig im MVZ tätig waren.

Durchleuchtet bzw. inspiziert wurde eine - wohl durch Los ausgewählte - Studie unseres Zentrums für Klinische Studien - HRF2.

Für die Inspektion anwesend waren die leitende Studienärztin, Frau Dr. Everding, die leitende Study Nurse, Frau Carina Lange, die zweite Studienärztin, Marret Mehrwald, und - als Stellvertreter - Prof. Hartwig Euler.

Wir konnten uns vorher kaum vorstellen, was zwei beamtete Fachleute in 8-stündiger Doppelschicht über 2 Tage an einer einzigen Studie alles untersuchen wollten.

Hinterher waren wir beeindruckt von der Genauigkeit und Detaillierteit der Inspektion.

Alle Bereiche wurden untersucht bzw. überprüft.

Stichworte dazu sind:

Korrektheit der Dokumentation in den Patientenakten, Korrektheit der Übertragung in die elektronische Studiendokumentation, Vollständigkeit der originalen Einverständniserklärung, Fortbildungszertifikate, Temperaturlogs der Kühlschränke, Dokumentation der Überprüfungen der Notfallkoffer, Hygienefragen, Gewährleistung der 10-jährigen Aufbewahrungspflicht aller Dokumente, und, und, und.

Am Ende des zweiten Tages gab es einzelne kleine Anmerkungen zu Einzelaspekten, die leicht zu beheben waren;

aber insgesamt war die Grundstimmung auf beiden Seiten deutlich positiv.

Das gesamte MVZ gratuliert dem Studien-Team für diese wichtige Leistung!

Dr. Krieger wurde in das "Netzwerk für Angeborene Immundefekte" als "Immundefekt-Schwerpunkt-Ambulanz für Erwachsene" aufgenommen, da seine Ambulanz im UKE eine aufwändige Qualifikations-Prozedur bestanden hat.

Insgesamt gibt es in Deutschland sehr wenige Ambulanzen für diesen - für die Betroffenen - extrem wichtigen Schwerpunkt.

Wenn der Verdacht auf einen Immundefekt als Ursache für eine erhöhte Infektanfälligkeit besteht, ist Dr. Kriegers Ambulanz - noch überwiegend im UKE, aber auch schon im MVZ - ein hoch kompetenter Ansprechpartner.

Das Zertifikat für diese Anerkennung finden Sie hier.